Die ideale Päpstin

Die Debatte um den geeignetsten Kandidaten für die Nachfolge auf dem Stuhle Petri tobt. Angesichts der schweren und Jahrhunderte alten Verkrustungen in der katholischen Kirche (ich weiß, sie werden nicht überall in der Weltkirche so heftig empfunden wie von der Mehrheit in westlichen Industriestaaten) hier mein Vorschlag, unterbreitet in aller christlichen Demut: Eine gläubige, theologisch versierte, charakterstarke und verheiratete Afrikanerin erscheint mir die ideale Kandidatin zu sein, um die überfällige Zeitenwende in der Amtskirche herbeizuführen. Da kirchenrechtlich aber nur Männer als Päpste in Frage kommen, bleibt das bis auf Weiteres nur ein visionärer Wunsch. Höchst interessant finde ich die Tatsache, dass mann nicht einmal die Priesterweihe empfangen haben muss, um nach dem Kirchenrecht zum Papst gewählt werden zu können. Die Diakonenweihe ist ausreichend. Sollte ein im kanonischen Recht bewanderter Leser dieser Zeilen mir widersprechen wollen, so wäre ich an näheren Informationen dazu interessiert.

2 Gedanken zu „Die ideale Päpstin

  1. Der Vorschlag ist nicht übel und bedenkenswert. Aber sollte die Päpstin nicht auch hiv-positiv sein und rote high heels mit 30-cm-Absätzen tragen?

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